DDr. Margit A. Riedl Hohenberger       Michael-Gaismair-Straße 10      6020 Innsbruck       Telefon: 0043 (0)512 / 289050       Fax: 0512 / 289050 11

Homöopathische RegulationsTherapie

WANN?  -  Bei Amalgamsanierung und Ausleitung -  Bei Entfernung von Weisheitszähnen -  Bei Entfernung von beherdeten Zähnen -  Bei jeder Störfeldsanierung   WARUM?  Bei der ärztlichen- bzw. zahnärztlichen Behandlung nach ganzheitsmedizinischen Gesichtspunkten ist die Beachtung der Regulationsfähigkeit des Organismus von großer Bedeutung. Regulationsfähigkeit     bedeutet ,     die     Möglichkeit     des Körpers,   auf   äußere   Einflüsse   und   Störungen   zu   reagieren, um   den   Zustand   der   Gesundheit   aufrechtzuerhalten   oder wieder herzustellen. Bei   chronischen   Erkrankungen   ist   die   Regulationsfähigkeit bereits   erschöpft,   der   Körper   kann   die   Summe   der   äußeren Belastungen   nicht   mehr   korrigieren   und   flüchtet   in   einen chronischen Erkrankungszustand . Jede      weitere      Belastung       (dazu      kann      auch      eine Zahnbehandlung   zählen)   führt   nun   möglicherweise   zu   einer neuerlichen    Verschlimmerung    des    gesamten    körperlichen Zustandes. Eine ausgezeichnete Methode zum Verbessern oder Stabilisieren der Regulationsfähigkeit stellt die Behandlung mit homöopathischen Mitteln vor jedem zahnärztlichen Eingriff, wie auch vor Ausleitungstherapien dar. Die Verabreichung des richtigen Mittels versetzt den Körper energetisch in die Lage, frühere Einflüsse zu korrigieren oder auf neue Einflüsse zu reagieren. Wenn ein Patient nach mehreren Therapieschritten eine deutliche Änderung seines Befindens spürt, kann mit der Zahnsanierung bzw. ausleitung begonnen werden.   WIE?  1. Durch Widerstandsmessungen an Akupunkturpunkten ( EAV = Elektroakupunktur nach Voll )     an Fingern und Zehen wird ein Meßprofil erstellt. 2. Bei dem Punkt mit der auffälligsten Widerstandsabweichung wird mit der Suche einer     Leitnosode begonnen. Das Resonanzverhalten dieser Nosode wird dann an den anderen Punkten     kontrolliert.     Es sollte auch dort zu einer deutlichen Verbesserung des Widerstandsverhaltens kommen. 3. Auf die gleiche Weise wird nun ein homöopathisches Konstitutionsmittel gesucht. 4. Nosode und homöopathischs Mittel zusammen werden an allen Punkten überprüft. 5. Dieser Meßvorgang wird nach ca. 4 Wochen wiederholt. Der Meßwert aus der vorangegangenen     Sitzung kann sich nun schon deutlich oder ganz gebessert haben. 6. Frühestens nach der 2. Sitzung kann mit der Entfernung der Störfelder im Zahn- und Kieferbereich     begonnen werden.     Durch das Verabreichen von homöopathischen Mitteln wird der Körper unterstützt, die     folgenden Eingriffe ohne gravierende Verschlimmerung eines bestehenden chronischen Zustandes     zu  bewältigen. 7. Auch ohne Vorliegen von chronischen Erkrankungen ist die homöopathische Begleittherapie     besonders bei zahnärztlichen Eingriffen empfehlenswert.     Die Regulationsfähigkeit des Körpers wird dadurch erhöht und seine Belastbarkeit ausgedehnt. Aus ganzheitsmedizinischer Sicht ist ein isoliertes Eingreifen im Mund- und Kieferbereich nicht möglich, es wird immer der ganze Organismus in Mitleidenschaft gezogen.  Text modifiziert nach Kainz Toifl